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Neuigkeitenbrief#3
*Ding*Ding*Ding*
Augen auf! Herz auf! Ab in den Ring. Die dritte Runde hat begonnen:

Danke für die ganzen Rückmeldungen, Fragen und Anregungen auf unserer Homepage. Es hat sich über das Gästebuch ein wahrer Dialog entsponnen, das macht mich sehr froh.

Ich weiß, es ist schon ein paar Wochen her, ich habe lange nichts von mir hören lassen, ich war sehr viel unterwegs. Es gab sehr viel Arbeit. Nun geht es mit unserem Stück wieder weiter.

Nachdem ich die Fragebögen ausgewertet und einen kleinen Handlungsbogen entworfen habe, habe ich diesen mit Beate Seidel, der Chefdramaturgin vom DNT Weimar, so lange hin und her gemailt und überarbeitet, bis beide Seiten zufrieden waren. Das heißt, es gibt jetzt also ein Gerüst, das eine Geschichte von 4 Figuren erzählen wird.
Und da ja ein Klassenzimmerstück für einen Schauspieler dabei herauskommen soll, wird diese Geschichte aus der Perspektive von einem erzählt werden. Und der heißt Jonas.

Ich will noch nicht zu viel verraten, aber es wird Freundschaft und  Verrat drin vorkommen. Die Liebe wird auch drin vorkommen. Das Boxen sowieso. Und es wird unbequem werden. In meinem Text im Spielzeitheft vom DNT Weimar habe ich das Stück vor ein paar Monaten mit den Worten angekündigt: Ich will an Orte gelangen, die weh tun. Das Leben ist eben doch kein Ponyhof. Auch wenn wir es gerne so hätten.

Jetzt habe ich mich zum Arbeiten in ein Künstlerhaus zurückgezogen, wo mich keiner kennt und keiner stören kann. In den nächsten zwei Wochen werde ich eine erste Stückfassung fertigstellen, die das Theater dann bekommt. Wenn es dann Änderungswünsche gibt, wird diese Fassung wieder überarbeitet werden. Das geht dann wieder hin-und-her. Irgendwann ist dann gut. Dann brauchen der Regisseur und der Schauspieler endlich den Text, um damit zu arbeiten.

Nun aber: Aufauf! Ran an den Speck.

www.deine-helden-meine-traeume.de

Was seit dem 24. April geschah

25. April 2013

Hört ihr es knirschen? Das sind die Stufen von meinem Elfenbeintürmchen in das ich mich jetzt zum Schreiben zurückziehe.

Bis später, dann lasse ich mein Haar herunter und euch wissen, wie es steht.

Eure
Madame Köhler
 

27. April 2013

Es ist vollbracht! Ich werd nicht mehr. Ich könnte heulen vor Freude.
Ich habe insgesamt 103 Fragebögen ausgewertet.

Die Jüngsten von euch waren 10 Jahre alt, die Ältesten 17.

Es waren mehr Jungen als Mädchen.

 

Die meisten von euch wurden in Weimar geboren zwei von euch gaben als Antwort auf die Frage an: "Auf der Couch". funny

 

Die meisten von euch haben Deutsch als Muttersprache angegeben. Manche von euch sprechen aber auch noch Bayrisch, Ungarisch, Aserbaidschanisch, Arabisch und Türkisch.

So vielfältig die Berufe eurer Eltern sind, so vielfältig sind auch eure Berufswünsche. Von Game-Designer über Landwirt bis Psychotherapeutin, war alles mit dabei. Viele Mädchen möchten später mal "Was mit Tieren" machen. Ich wollte damals Kosmonautin werden.

Die Worte, die am häufigsten auftauchten bei der Beschreibung der eigenen Familie waren LUSTIG und CHAOTISCH.

Erwachsene kommen bei euch nicht so gut weg. Die Worte, die ihr mit Abstand am häufigsten genannt habt waren :

  • NERVIG
  • STRESSIG
  • STRENG

*Hust*

 

Heimat ist für euch stark an den Ort gebunden, an dem ihr aufgewachsen seid. Für alle ist es ein Ort des Wohlfühlens. Nur für einen von euch ist Heimat ohne Bedeutung.

Eure Träume:

DANKE, TESCHEKÜR EDERIM, SAG OL, KÖSZÖNÖM für all die aufgeschriebenen Träume und Abträume. Danke für euer Vertrauen.

Am Wichtigsten sind euch allen eure Freunde und Familie.

Angst-TOP-3

  • TOD
  • SPINNEN
  • UNGLÃœCK IN DER FAMILIE
 

Zum Prügeln:

Sehr viele von euch haben sich schon geprügelt. Manche von euch wurden auch verprügelt. Fast alle haben schon mal gesehen, wie jemand verprügelt wurde. Danke für eure Offenheit. Besonders einem Jungen möchte ich danken.

Eure Helden sind so unterschiedlich wie ihr selbst. Oft genannt wurden aber Helfer und die eigene Familie. Ansonsten war von Bud Spencer über Klassenlehrerin bis Harry Potter und Siderman alles drin.

Und am meisten kotzt euch an, wenn jemand hinter eurem Rücken über euch redet, die Schule und schlechte Noten.

 

Superheldenfähigkeiten TOP-3:

  • FLIEGEN
  • UNSICHTBAR
  • RÖNTGENBLICK
Meintet ihr wirklich den Röntgenblick? :)

97% von euch waren schon mal im Theater. Das Stück, was die meisten von euch gesehen haben, ist Ronja Räubertochter.

Eure Wünsche reichen von Bescheidenheit und Selbstlosigkeit über Notwendigkeiten bis zum Größenwahn. Geld kann man nicht essen.

Eure TOP-Lieblingsbeschäftigung: FREUNDE TREFFEN

85% von euch machen Sport. TOP Sportart ist bei euch Fußball. Und besonders cool finde ich, dass auch ein Mädchen spielt.

Eure Musik. Tja. Es war alles mit dabei. Mehr als die Hälfte von euch konnte auch einen Liedtext auswendig. Darunter wurde besonders oft die Nationalhymne rezitiert. Öhm. Warum-denn-nur, fragte ich mich.

Euch allen ist Musik wichtig, ein Ausdruck des Lebens oder wichtiger Empfindungen. Sie inspiriert euch oder bringt euch wieder runter. Ich kann euch was versprechen: Die Musik, die ihr jetzt hört, die wird euch immer bleiben. Als ich 15 war, hatte ich eine Lieblingsband, Dead Kennedys, die höre ich heute noch. Meine Jugend ist auf ewig damit verbunden. Und eines Tages, im Jahr 2033 vielleicht, da werdet ihr wissen, was ich jetzt meine.

Richtig gefreut hat mich, dass so viele von euch lesen. Lesen rulez! Ohne Scheiß. Weitermachen, bitte.

Ihr habt euch viel vorgenommen! Euer Leben in 10 Jahren ist ganz schön vollgestopft. Ihr wollt Erfolg haben im Beruf, eine Familie, Häuser und Autos... Mamamia hab ich mir gedacht, in zehn Jahren seit ihr im Schnitt 24 Jahre alt, wie wollt ihr das denn alles schaffen? Ich würde euch gerne in 10 jahren nochmal befragen.

Unter den ganzen Fragebögen waren immer wieder welche, die mich aus unterschiedlichen Gründen sehr berührt haben. Ich möchte euch gerne etwas zurückgeben. Ich hoffe, ich krieg das irgendwie hin.

Eure

Madame K.

Gute Nacht.

 

30. April 2013 6:41 Uhr

 

Guten Morgen, Weimar!

Hört ihr das Knrischen?
Das sind wieder die Stufen von meinem Elfenbeinturm.

Ich komme nur kurz runter, um euch was zu sagen: Es ist vollbracht! Ich habe einen Handlungsbogen aufgeschrieben! Juhu. Feuerwerke. Raketen.

Wie, ihr wisst nicht was das ist? Ein Handlungsbogen ist alles was in der Geschichte passiert. In diesem Fall: In unserem Theaterstück passiert. Nun muss es noch ein Theaterstück werden.

Bei einem Theaterstück redet ja jemand. Bei uns nur ein Schauspieler. Und wenn nur ein Schauspieler länger etwas sagt, nennt man das Monolog. Und der ist eben in direkter Sprache geschrieben.

So:

JONAS: "Also, ich ging da so land, ja, und auf einmal springt aus..."

Und nicht:

Jonas sagt, dass er da so lang ging, als auf einmal aus dem....

Versteht ihr? Nicht?

Egal.

Ich bin froh.

Winke winke aus Hamburg
Eure
Madame Köhler
 

6. Mai 2013

Hallo Mr. Vollmilch und der Rest!

Ich tippe mal eben über den Atlantik, denn ich bin gerade in New York unterwegs. Ich lebe sechs Stunden nach euch, wegen der Zeitverschiebung. Ich bin also heute aufgewacht und habe eure Gästebucheinträge gefunden. Zum Frühstück quasi. Und als ihr sie geschrieben habt, lag ich noch schön im Bett.

Gestern habe ich Spiderman getroffen und ihn um Hilfe gebeten: Am allerersten Handlungsbogen muss ich doch einige Korrekturen vornehmen. Und so gehts jetzt zwischen dem Theater und mir immer hin und her, bis alle einverstanden sind.

Was hoffentlich bald der Fall ist.

Ich suche noch nach einem Namen für einen großen Bruder von einem Mädchen, die in der Geschichte vorkommt. Der große Bruder ist n´ ziemlicher Angeber und leider nicht geil. Wie soll der heißen, habt ihr Ideen?

Es dankt und fuchtelt mit den Armen
Eure
Madame Köhler
 

12. Mai 2013

Huhu!

Ich freue mich sehr über den Austausch auf der Gästebuchseite. Jemand hat mich etwas gefragt, was vielleicht noch andere von euch interessiert. Wie ich ein Theaterstück zu schreiben beginne und woher die Inspiration kommt. War die Frage. Darauf ich:

 

Hej,

gute Frage. Also mit "Deine Helden - Meine Träume" ist es ja so, dass es ein Auftragsstück ist. Das heißt das Theater Weimar kam auch mich zu und hat gefragt, ob ich mir vorstellen kann, ein Theaterstück für einen Schauspieler zu schreiben, das im Klassenzimmer spielt. Ich habe eine Altersgruppe genannt bekommen und ein grobes Thema.
Ich hab dann gesagt, das kann ich mir vorstellen. Und dann habe ich eben gemerkt, dass ich zu wenig über 11-15jährige in Thüringen weiß und habe mir den Fragebogen ausgedacht. Damit bin ich nach Weimar gekommen und habe einen Monat lang dort verbracht. In dieser Zeit, aber auch in den Antworten der Fragebögen, gab es immer wieder Momente, oder Personen, die mich inspiriert haben. Ich mache mir Notizen auf Karteikarten. Das ist wie Puzzle-Teile zusammenlegen. Plötzlich passt da etwas zusammen. Erst danach schreibe ich es auf. Und das ist dann eher wie ein Handwerk oder eine Fleißarbeit: Man muss es einfach tun. Ich tippe Sätze in meinen Computer. Für unser Stück habe ich eine Art "Fahrplan" geschrieben. Einen Handlungsablauf. Den habe ich ans Theater geschickt. Dann haben sie mir konstruktive Kritik geschickt und ich habe den Fahrplan überarbeitet. So geht es jetzt hin-und-her bis beide Seiten einverstanden sind. Dann versuche ich eine Sprache für die Hauptfigur zu finden. Also wie redet der? Sagt er zum Beispiel: "Die Sonne scheint heute aber doll." Oder sagt er "Ey, heute ballert die Sonne wieder so krass". Der Inhalt ist der gleiche nur die Art wie es gesagt wird eben anders. Und das muss man für jede Figur herausfinden. Wenn man es einmal hat, ist es für mich wie ein Fließen. Ein Rausch. Dann schreibe und schreibe ich, oft bis spät in die Nacht. Danach, wenn also eine erste Fassung fertig ist, dann kommt die Phase des Überarbeitens. Dafür lasse ich das Stück ein paar Wochen liegen und warte auf die Rückmeldung vom Theater. Und dann wird "geschliffen", das heißt, die endgültige Form geschaffen. Manches wird gestrichen. Oder geändert. Oder es kommt noch etwas hinzu. Irgendwie ist das wie Ton kneten. Irgendwann bin ich dann mit meiner Arbeit fertig und dann bekommen der Regisseur und der Schauspieler den Text. Sie denken sich dann aus, was der Schauspieler macht, wie man das geschriebene Wort in Handlung umsetzt. Und dann kommt die Premiere, das ist dann die den Ton brennen: Man hofft, dass das Stück funktioniert. Dass es auf Interesse stößt und Menschen erreicht. :)

Ich schreibe aber auch Theaterstücke, ohne dass es ein Theater gibt, das mir einen Auftrag erteilt. Einfach nur, weil mich z.B. ein Thema interessiert oder mir in schlaflosen Nächten eine Geschichte einfällt. Und da kann ich Dir schwer sagen, wie das funktioniert. Ich sitze beispielsweise im Zug und schaue aus dem Fenster und irgendwas fällt mir ein. Das spinne ich dann weiter und weiter, bis es in meinem Kopf eine Geschichte ergibt. Erst, wenn ich einen konkreten Satz weiß, fange ich an, zu schreiben. Auch hier mache ich mir zur Hilfestellung Karteikarten. Ich gebe jeder Szene eine Überschrift und schreibe sie auf eine Karte. Die ordne ich dann so, wie es im Stück vorkommen soll. Dann beginne ich mit dem Aufschreiben. Am Computer. Ich öffne eine Textdatei und gebe ihr einen Namen. Und dann stricke ich ein Wort ans andere.

 

Wenn ich damit fertig bin, gebe ich das Theaterstück meinem Verlag. Die sagen dann: Machen wir oder machen wir nicht und dann erarbeitet man noch eine endgültige Fassung im Lektorat. Und der Verlag versucht dann Theater zu finden, die das Stück aufführen wollen.

So ist das.

Winke winke aus Brooklyn.
Eure
Madame

 

13. Mai 2013

Ground control to Mr.Cool
Du fragst mich nach meiner Musik? Hier kommen 3 Videos.

#1: Santigold "Girls" (weil ich gerade in NewYork bin)

#2 Fever Ray "When I grow up" ist zwar schon älter, aber ich mag es sehrsehr.

#3 Beastie Boys "Sabotage" Geht. Immer. Bei. Mir.

Manchmal beim Schreiben höre ich Musik ohne Gesang. Oft auch Filmmusik. Zum Beipiel von "Mogwai" oder "Godspeed You! Black Emperor".
 


16. Mai 2013

Zeit wird Dir manchmal Kaugummi, tickticktick, wie tausend Sonntage hintereinander? Dies ist für "Nashohrn", "Julie008", "Toffifee" und alle, die manchmal Langeweile haben.

Der Tam-Tam-Tippses Tricks gegen Langeweile:

  • 1. Ruf einen Freund, eine Freundin an, frag, ob sie sich auch langweilt. Beschließt euch zu treffen. Bewaffnet euch mit irgendetwas gegen die Langeweile. Musik kann helfen.
  • 2. Bewege Dich. Schnapp Dir Dein Rad oder Deine Skates oder einfach nur die Turnschuhe und geh raus. In den Wald. Brülle Deine Wut raus. Summe Dein Lieblingslied. Oder lern endlich mal den Text davon auswendig und sing ihn vor Dich hin. Leg Dich ins Gras. Träum etwas. Oder fahr einmal um Deinen Ort herum. Zähle die Menschen, die Du triffst. Grüße jeden, so höflich wie Du kannst. Gib jedem einen Spitznamen in Gedanken. Schreib sie alle auf.
  • 3. Es regnet? Lies ein Buch. Du hast keine? Du kannst Dir keine leisten? Melde Dich bei einer Bücherhalle an und leih Dir welche aus. Mit einem guten Buch kann man prima Regentage überstehen.
  • 4. Schreib einen Brief an jemanden, der Dir wichtig ist. Schreib einen Brief an jemanden, in den Du verknallt bist. Schickst Du ihn ab? Doch nicht? Dann: Vergrabe den Brief. Oder verbrenne ihn draußen vorsichtig. Im Grill vielleicht. (Nichts dabei abfackeln. Scheunen brennen leicht) Streue die Asche in einen Fluss. Oder schreib an jemanden mit dem Du gerade Ärger hast. Du hast einen Fehler gemacht und möchtest Dich entschuldigen? Na los.
  • 5. Baue etwas selber. Ein Vogelhaus. Ein Baumhaus. Einen Blumenkasten. Bastle etwas aus den Dingen, die Du findest. Eine Voodoo-Puppe vielleicht? In die bohrst Du dann immer Deine langen Finger, wenn Du Langeweile hast.
  • 6. Lies eine Zeitung. Ãœbermale die Fotos von langweiligen Menschen darin mit Filzer. Schneide Worte aus und schicke einen "Erpresserbrief" an Deine beste Freundin, Deinen besten Freund.
  • 7. Schreib einen Blog im Internet. Es ist kostenlos. Z.B. auf tumblr.com. Es gibt Bloggerinnen, die haben mit 12 angefangen und mit 18 ihre erste eigene Zeitung im Internet gehabt.
  • 8. Suche nach Pfandflaschen. Bring sie weg und kauf Dir von dem Geld ein Eis.
  • 9. F R E I B A D.
  • 10. Gib jedem Wochentag eine Farbe und trage an dem Wochentag nur Kleidung in der Wochentagfarbe. Deine Klamotten reichen nicht aus? Kein Problem. Machen wir was anderes: Mache jeden Tag ein Foto von etwas. Deinem Haus. Deiner Straße. Deinem Gesicht. Mache es jeden Tag ein jahr lang. Lege einen Ordner für die Fotos an und datiere sie. Wer braucht schon bunte Klamotten.

 

5. Juni 2013

Hallohallo.

Könnt ihr mich hören?

Ich weiß. Long time no see. Aber ich befinde mich in einem Ozean aus Arbeit. Es fühlt sich an wie in einer Nussschale auf dem Atlantik. Zur Zeit bin ich in Luxemburg und schreibe dort für ein Theaterfestival einen Blog.

Für unser Stück brauche ich eure Hilfe. Echtjetztma. Wem fällt ein guter Jungsname ein? Das soll der Name werden von einem, der unsere Hauptfigur verleitet. Na? Ideen? Bitte hier gleich runter eintragen.

Es dankt und winkt.

Eure
Tam-Tam-Tippse

Achja:

@Mr.Cool

Ich häkel ein Wort ans andere. Bin irgendwo. *tilt*

 

 

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