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Heute erhalten Sie den aktuellen Newletter von Ulrich Schneider, Sprecher für Jugendpolitk und bürgerschaftliches Engagement der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.
Header Ulrich Schneider

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,

dass es voll und hektisch wird – davor hatten mich die Kolleginnen und Kollegen gewarnt. Aber ich bin doch überrascht, wie turbulent dieser Herbst ist und wie chaotisch die Regierungskoalition in ihr letztes Jahr startet. Bei all dem Drunter und Drüber bin ich stolz auf das, was meine MitarbeiterInnen und ich in den letzten Monaten hinbekommen haben.

Zum Grünen Jugendform im Reichstag haben wir euch schon in einem Sondernewsletter informiert. Über mein Reise nach Belgrad zur Unterstützung der Pride dort, über meinen Antrag zur Eigenständigen Jugendpolitik, über die Veranstaltung zur Familienrechtstour in Mannheim und über viele weitere Aktivitäten will ich euch heute mit meinem Herbst-Newsletter informieren.

Ich merke es in Berlin und auch vor Ort im Wahlkreis: Der Wahlkampf geht los. Sachfragen treten (leider und aus meiner Sicht zu früh) in den Hintergrund. Mir persönlich ist wichtig, dass wir uns besonders mit unserem Bundestagswahlprogramm solide und eigenständig links aufstellen. Und dass wir weiterhin die Koalition da bloßstellen, wo sie aus ihrer Zerstrittenheit und Unfähigkeit heraus im täglichen Regierungshandeln wenig bis nichts auf die Reihe kriegt.

Dafür gibt es auf meiner Homepage ab November das „DISLIKE der Woche“. Hier werde ich wöchentlich in kurzen Filmen berichten, was ich für den größten Murks von Schwarz-Gelb halte. Ich freue mich auf eure Kommentare!

Noch drei Sitzungswochen, eine Bundesdelegiertenkonferenz und eine Landesdelegiertenkonferenz – das Jahr 2012 geht turbulent zu Ende. Besonders spannend wird die Listenaufstellung am ersten Adventswochenende. Ich kandidiere für einen aussichtsreichen Listenplatz und hoffe auf eure Unterstützung – um der Familien-, Kinder-, Jugend- und Engagementpolitik und den Rechten von Schwulen und Lesben weiterhin eine Stimme aus Baden-Württemberg zu geben!
 


Solidarität mit LGTBQ-AktivistInnen in Serbien

Anfang Oktober war ich in Belgrad, um vor Ort die Lesben- und Schwulen-verbände bei der Organisation und Durchführung der CSD-Parade zu unterstützen. Fazit: Der Kampf für Menschenrechte - gerade von Schwulen und Lesben - muss weitergehen und ich werde auch weiterhin die LGTBQ-AktivistInnen vor Ort unterstützen.

1. Engagementbericht - meine Bewertung

Im Ergebnis geht es in dem Bericht vor allem um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen. Die Bundesregierung liebäugelt mit der Förderung bürgerschaftlichen Engagements durch finanzstarke Unternehmen. Wirklich hilfreich ist diese Strategie für die vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die verlässliche Strukturen brauchen, aber nicht.


Bewerbung Landesliste Baden-Württemberg

Nach 11 Monaten im Deutschen Bundestag steht für mich bereits die nächste Landeslistenaufstellung an. Ich bewerbe mich um einen aussichtsreichen Listenplatz und bitte euch um eure Unterstützung! Meine schriftliche Bewerbung findet ihr hier. Fragt gern, wenn ihr mehr über mich und meine Arbeit wissen wollt.


Das Dislike der Woche - wie alles beginnt ...

Aus Berlin, Heilbronn und anderswo – der größte Mist der Woche in meinem “dislike”. Diese kurzen Filmchen sollen wöchentlich auf die Unfähigkeit der schwarz-gelben Bundesregierung und von CDU/CSU und FDP hinweisen, also bis September 2013! Danach wird es wöchtliche “likes” zur Arbeit der neuen rot-grünen Bundesregierung geben!

Jugendpolitik richtig machen!

In den vergangenen Monaten haben wir in der Fraktion unseren Antrag zur Eigenständigen Jugendpolitik erarbeitet. Ich setze unsere Forderungen den enttäuschenden Vorschlägen der Bundesregierung entgegen. So soll Jugendpolitik eigentlich gemacht werden: demokratisch, gerecht, selbstbestimmt und emanzipatorisch!


Mehr Rechte für soziale Eltern!

Das deutsche Familienrecht ist nicht mehr zeitgemäß. Patchworkfamilien und Regenbogenfamilien sind längst Realität in Deutschland. Aber die einzelnen Familienmitglieder werden rechtlich wie Fremde behandelt. Wir haben dazu ein Konzept erarbeitet, das sozialen Eltern mehr Rechte gibt. Ich habe zu diesem Thema eine Podiumsdiskussion in Mannheim moderiert.


Gesetzentwurf zur Beschneidung

Im Gesetzentwurf der Bundesregierung kommt die Perspektive der Kinderrechte zu kurz. Der Stellenwert religiöser Riten und der Religionsfreiheit der Eltern wird über das Recht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit und ihr religiöses Selbstbestimmungsrecht gestellt. Deshalb haben wir einen alternativen Gesetzentwurf vorgelegt.


Mittendrin statt nur dabei - ein Bericht

Von Anfang September bis zum Grünen Jugendforum Mitte Oktober hat uns Eleni - als meine erste Praktikantin - im Berliner Büro kräftig unterstützt und sich besonders um das Grüne Jugendforum gekümmert. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht findet ihr hier.
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