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The NeWoS | Juni 2022
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Kuratiert von:  Dr. Anja C. Wagner   | FROLLEINFLOW 
Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die Fähigkeiten in den verschiedenen Berufen verändert haben, haben wir uns die 20 wichtigsten Skills für jeden Job in der Emsi Burning Glass Datenbank angesehen und wie sie sich seit 2016 entwickelt haben. Insgesamt haben sich 37 % der 20 wichtigsten Skills, die für den durchschnittlichen US-Job verlangt werden, seit 2016 verändert. (Wir gehen davon aus, dass derselbe Trend für die gesamte entwickelte Welt gilt.) Jeder fünfte Skill (22 %) ist völlig neu. Und bestimmte Bereiche - Finanzen, Design, Medien und Schreiben, Unternehmensführung und -betrieb, Personalwesen, IT - haben sich schneller verändert als andere. 
The Burningglass Institute
IST IT-KOMPETENZ EINE GUTE VORAUSSETZUNG FÜR EINE MODERNE DIGITALE KOMPETENZ?
Ich hab's schon wieder getan: Ich besuchte letzte Woche erneut eine Tagung in Präsenz. Eingeladen hatten die beiden neuen Bundesministerien a) für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und b) des Innern und für Heimat (ich enthalte mich an dieser Stelle eines Kommentars mit Blick auf die Namensnennung) zum Wissensforum Region gestalten - Leben, Arbeiten, Mitgestalten in ländlichen Räumen. Das war teilweise nicht uninteressant, wovon ich an dieser Stelle aber nicht weiter berichten will. Die frische Broschüre zu den verschiedenen geförderten Initiativen empfehle ich Euch hiermit aber gerne. Ist wirklich lesenswert!

Worauf ich hinaus will: Im Rahmen des Tagungsprogramms wurden diverse Studien kurz vorgestellt, die sich v.a. mit der Vergleichbarkeit der verschiedenen ländlichen Regionen in Deutschland befassten. Eine dieser Studien triggerte mich an, weil man dort als einen Indikator zur Bemessung der digitalen Kompetenz einer Region die IT-Kompetenz heranzog. Die These lautete, je mehr Erwerbstätige der Region bereits im IT-Sektor arbeiten, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer grundsätzlich offeneren Haltung gegenüber der digitalen Transformation.

Hm, schwierig, dachte ich. Das muss nicht zwangsläufig so sein bzw. sind manche der alten Generation eher hemmend für eine wirkliche Transformation, sind sie doch anders sozialisiert worden. Blicken wir einmal auf die verschiedenen Generationen des digitalen Zeitalters.
Die erste IT-Generation hat seit den 1970er Jahren hardwaretechnisch fundamentale, elementare Grundlagen des Informationszeitalters gelegt.

SAP wurde 1972 gegründet, Microsoft (1975) und Apple (1976) ebenso - man experimentierte mit den vielfältigen Möglichkeiten der neuen Basistechnologie. Und suchte nach Geschäftsmodellen. Die einen waren schnell etabliert im Businesskontext, die anderen eroberten nach-und-nach die Consumerwelt.

IBM, die für die erste Generation der in der Grafik als "Mainframes Big companies" bezeichneten Großrechner verantwortlich waren, lasse ich hier außen vor, weil sie schon schnell überholt wurden. Dazu zitiere ich eine Passage aus Wikipedia, weil sie rückblickend den unglaublichen Siegeszug der Digitaltechnologie aufzeigen. (Und ich empfehle, diese Passage auf dem Smartphone zu lesen ;-)
Im Jahr 1975 kam der erste „tragbare“ Computer IBM 5100 mit 25 Kilogramm Gewicht, 16 KByte RAM, BASIC, 16×64-Zeichen-Display und Bandspeicher, auf den Markt. Der Rechner hatte auch wegen seines hohen Preises von über 9000 US-Dollar keinen Erfolg. Als Antwort auf den sehr erfolgreichen Apple II brachte IBM im Jahr 1981 dann den ersten IBM-PC auf den Markt. Der Rechner war aus am Markt frei erhältlichen Standardkomponenten zusammengebaut worden und IBM verfolgte das Prinzip der Kompatibilität. Damit war es erstmals möglich, Software auch auf Nachfolgemodellen einzusetzen. Der hohe Preis des PCs (umgerechnet fast 5000 €) rief schnell Konkurrenten mit günstigeren Angeboten auf den Markt, die durch den offenen Hardware-Standard "IBM-kompatible" Rechner anbieten konnten. In den 1990er Jahren hat IBM seine Marktführerschaft an seine Mitbewerber verloren. Das Prinzip der Kompatibilität und der offene Hardware-Standard prägt die PC-Branche allerdings bis heute.
Okay, die Personal Computer waren also jetzt etabliert. Nahezu jede:r hatte einen auf dem Schreibtisch stehen. Teilweise bis heute. Programmierer:innen schwören bis heute darauf, dass man "am Rechner" am besten entwickeln könne. Drei Bildschirme in der Halfpipe vor sich aufgereiht, galten sehr schnell als persönliches Statussymbol einer allmächtigen IT-Kompetenz. Der Mensch im Schaltzentrum der neuen digitalen Macht. Noch heute sehen wir häufig solche Fotos des modernen Arbeitsplatzes auf Instagram o.ä.

Womit wir beim Web 2.0 angelangt wären, also den Möglichkeiten des Mitmach-Internets, das seit ca. 2005 aufkam. Viele der "digitalen Avantgarde", wie sich die Generation rund um Sascha Lobo et. al. gerne bezeichnet, sind in dieser Zeit entscheidend digital sozialisiert worden. Sie nutzten die Möglichkeiten einer vernetzten "Loudness" für ihre eigenen Karrieren. Das Potenzial der Smartphones (das iPhone schlug 2007 am Markt auf) wusste man geschickt zu nutzen - und war damit in Ästhetik wie Habitus der ersten IT-Generation um Längen voraus. 

Man nutzte das Web als subversives Instrument wie Medium, entwickelte eine neue Kultur, die Felix Stalder dann 2016 prägnant mit dem Begriff der "Kultur der Digitalität" gut auf den Punkt brachte. Zwar zogen viele der vorab IT-sozialisierten Menschen nur sehr widerwillig in diese schnatternde, sich immer weiter ausdifferenzierende, kommunikative Kultur, aber junge Menschen konnten sich hier schnell und gut einfädeln. Zumal die kommerziellen digitalen Plattformen sich immer besser an die gewünschte User Experience anzupassen wussten. Das gefiel wiederum den digitalen Nerds der 2. Welle nicht, wollten sie doch mit ihrer (sicherlich sympathischen) antikapitalistischen Widerstandskultur dem Kapital das echte Leben entgegensetzen.

Hier kommt es nun zum doppelten Kulturschock:
  1. Der Kapitalismus verleibt sich die neuen Potenziale des Web 2.0 gewinnbringend ein. Das ist das Erfolgsrezept des kapitalistischen Systems: Es vermag, sich aller Trends anzunehmen und sie für sich zu nutzen. Insofern boten die Plattformen eine willkommene Möglichkeit für die Massen, teilzuhaben an der digitalen Welt, ohne selbst programmieren zu müssen. Und die Generationen, die gleich so mobil sozialisiert wurden, finden diese Entwicklung auch größtenteils gut.
  2. Die alte PC-dominierte Welt, die mit Blick auf die antikapitalistischen Potenziale noch an der Seite der 2. Nerd-Kultur stand/steht, entwickelt derweil weiter munter Alternativsysteme hinter ihren 3 Bildschirmen - auf dem PC. Diese "Programer's Art" passt jedoch immer weniger mit der User Experience der mobilen Generationen zusammen - die Welten trennen sich. Es ist sozusagen ein kultureller "Fork" entstanden.
Damit sind wir vermutlich bei einem gesellschaftlichen Kernproblem angelangt, warum in Deutschland eine fundamentale Digitalkultur kaum entstehen kann, solange diese erste Generation als Fachexpert:innen (wobei man hier fast auf die weibliche Persona verzichten könnte) vertraut.

Um es bis zu diesem Punkt zusammenzufassen:
  • Wir haben es mit einer marktwirtschaftlich extrem relevanten Mainstream-Kultur ab der 3. Digital-Generation zu tun, die die Potenziale der sich immer weiter ausdifferenzierenden, smarten, digitalen Struktur wünscht, weil sie das Leben vordergründig erleichtert.
  • Und auf der anderen Seite sind wir mit einer während der 1. IT-Generation sozialisierten Menschengruppe konfrontiert, die ihre PC-Logik (also: große Bildschirme, am Platz sitzend, statisches Kästchendenken) pflegt und der neuen, mobilen, smarten Digitalwelt hinterher zu entwickeln versucht. Das mündet dann beispielsweise in der Statik von unendlichen Drupal-Seiten, die eine immer komplexer werdende Welt in immer neue Programm-Differenzierungen manuell gießt. Man möge sich nur einmal auf den (gut gemeinten) EU-Seiten verirren ...
Und um es gleich vorweg zunehmen: Die 3. Generation ist nicht zwangsläufig digital kompetenter als die erste, wohl aber offener gegenüber den aktuellen Potenzialen. Sofern man sie dabei unterstützt, diese Potenziale konstruktiv für sich zu nutzen. Statt immer nur Angst zu verbreiten.
DER ZUGANG ZUR DIGITALEN WELT
2016 erklärte ich das, was auf uns zukommt mit diesen Folien.
Unsere visuelle Welt ist seit der Malerei über rechteckige Formate geprägt, die uns ein Abbild der Welt "vermitteln". So sind wir als Gesellschaft seit Jahrhunderten geprägt worden: Abgesehen vom auditiven Radio und eigenen Erleben, leben wir medial über einen viereckigen Zugang zur externen Welt. Die Bildschirme, auch wenn sie immer kleiner wurden, ermöglichten neue Konsumpfade für den Content. Aber die Inhalte waren und sind immer noch von diesem Denken geprägt. (Daran änderte auch nichts der Hypertext.) Deshalb ermöglichen die digitalen Endgeräte weiterhin für das Gros der Menschen den Gang "ins Internet". ("Bin ich drin?")

Nun ist seit einigen Jahren absehbar, dass die Welt insgesamt immer digitaler wird und sich wechselseitig vernetzt. (Siehe auch die ganz rechte Spalte in der Grafik von Benedikt Evans.) Vielleicht wird es noch einzelne Urlaubsressorts geben, in denen kein Internetempfang möglich ist, aber der Rest der Welt wird angedockt sein. (Spätestens Musks Starlink-Projekt hat dies jedem verdeutlicht.) Wir leben sozusagen nunmehr im Internet oder in einer digital vernetzten Welt - mit allen Vor- wie Nachteilen, die es zu händeln gilt.

Weitere Entwicklungen wie KI, Blockchain, Robotics etc. zeichnen sich bereits ab, das ist nun hinlänglich bekannt, auch wenn sich einige darüber noch mokieren und erheben. 

Ich empfehle hier 2 Videos zur Ansicht, die unterschiedliche Zugänge zum Thema ermöglichen, obwohl sie im Kern gar nicht so weit entfernt sind. (In ihrer Konsequenz aber schon.)
"Tobias Lütke hat in Kanada einen Software-Giganten gebaut und ist für viele Deutschlands erfolgreichster Unternehmer. Er spricht mit t3n-Chefredakteur Holger Schellkopf im öffentlichen Pro-Talk-Sommer-Special über die Zukunft des E-Commerce, das Metaverse und die neue Arbeitswelt."
"Web3, NFT, Crypto und natürlich Blockchain sind heute in aller Munde und allen Medien. Aber was genau bedeuten diese Konzepte und was will die Web3 Community erreichen? Haben sie recht damit? Und wenn sie recht haben, warum sehen alle diese NFTs so furchtbar aus? Müssen wir für die gute Revolution auf Schönheit verzichten?" Speaker: tante
MEINE EINSCHÄTZUNG
Das Video mit Tobi Lüdke ist insofern interessant, als Shopify letzthin zum drittinnovativsten Unternehmen gekürt wurde - hinter Moderna und Biontech. Was nun wirklich eine Leistung ist!

Was ist ihre Innovation? 

Sie haben zu Pandemiebeginn all ihre geplanten Weiterentwicklungen zurückgestellt und sich als Unternehmen komplett darauf committet, die KMU zu unterstützen, die durch den 1. Lockdown in Bedrängnis zu geraten drohten. Das hat vielen der KMU geholfen, die Pandemie zu überleben und gestärkt aus ihr hervorzugehen, weil sie nun hybride Geschäftsmodelle anbieten können. Der Anspruch von Shopify ist dabei, den vielen kleinen Unternehmen ein besseres technologisches Backend anzubieten als die großen Unternehmen es selbst für sich bauen können. Die User Experience ist also erstmals besser bei den kleinen Anbietern als bei den Konzernen, die traditionell günstigere Voraussetzungen mitbringen für digitale Innovationen.  

Selbstverständlich experimentieren sie auch mit NFTs, um die Vorteile von Smart Contracts für ihre KMU zu nutzen. Und diese sind eben nicht nur kritisch zu sehen, wie es tante im 2. Video polemisch aufzeigt. Selbstverständlich sind viele Ausprägungen des Blockchain-Hypes, wie er derzeit im Mainstream diskutiert wird, kritisch zu hinterfragen. Aber es fehlt mir der dialektische Anspruch, die Widersprüchlichkeit im Pro UND Kontra zu diskutieren.

So wird der Diskurs populistisch geführt in seiner Peer Group der Generation 40+, die als 2. Nerd-"Avantgarde" etwas verschnupft zu sein scheint, dass die Geschichte sie zu überholen beginnt. 

Wie gesagt, das bedeutet NICHT, dass die Blockchain oder KI-Entwicklungen in jedweder Form zu verteidigen sind. Aber wir müssen doch offen sein für die Potenziale! Ansonsten, und das meine ich zu sehen, wird die 2. Generation der digitalen Wegbereiter:innen derselben Spur folgen wie die 1. IT-Halfpipe-Monitor-Generation: In der Verteidigung ihrer alten Werte von anno dazumal.

Wenn wir unsere bisherigen digitalen Erfahrungen nicht permanent selbst hinterfragen und nicht offen sind für möglicherweise neue, transformative Entwicklungen zur Lösung wirklich herausragender Krisen, dann erstarren wir im Alten. Derweil die Welt der neuen Generationen sich weiterdreht, entlang ihrer User Experience. Wir entwickeln dann keine zeitgemäße Lösungen, die so attraktiv sind für den Mainstream, dass er sie in der Masse nutzt. Und das brauchen wir, um nachhaltig zu wirken. 

Also, keine Rückwärtsverteidigung, sondern mehr nach vorn orientierte Lösungssuche, das wünsche ich mir.

Und das bedeutet für mich der Unterschied zwischen IT-Kompetenz und je aktueller Digitalkompetenz. Q.E.D. ;-)
Hier geht's zu unserer DIGITALEN INTELLIGENZ (DQ)
EIN MÖGLICHER ALTERNATIVER BILDUNGSANSATZ 

Wie sähe ein möglicher alternativer Bildungsansatz aus, werde ich oft gefragt?!

Ich tendiere in den letzten Jahren immer stärker in die Richtung, zu empfehlen, Ressourcen synergetisch zu bündeln, damit nicht alle Player nebeneinander dieselben Angebote redundant vorhalten. Arbeitet man kollaborativ, kann die investierte Kraft typischerweise in einem für die Menschen (!) besseren Zugang münden. Sofern man miteinander und nicht gegeneinander arbeitet …

Solch ein Verfahren macht vorrangig auf regionaler Ebene sehr viel Sinn, sind die Wege hier doch kürzer, die Problemfelder eindeutig identifizierbar und man kann sich regelmäßiger austauschen.

Wie so etwas grob in Berlin ausschauen könnte, das stelle ich hier kurz vor.

NEUE EDUFUTURES-PODCASTFOLGE

Neuland21: Digitale Bildung als Teil des Landlebens etablieren

Neuland21 ist ein gemeinnütziger Think- & Do-Tank, die mit digitalen Werkzeugen in verschiedenen Projekten das Landleben für das 21. Jahrhundert vorstellbar machen. Zitieren wir von ihrer Website:

"Das Land erfindet sich neu. Nichts mehr mit Landflucht, fehlenden Arbeitsplätzen, schlechtem Nahverkehr und sterbenden Dorfläden. Stattdessen junge Menschen, die raus aus den Städten drängen – aufs Land, wo sie digital arbeiten und nachhaltig leben können, wo Ride-Sharing den Busverkehr ergänzt, smarte Dienste exzellente Versorgung ermöglichen und der Luxus der Leere noch Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Die digitale Transformation erfasst den ländlichen Raum – und macht ihn zum Lebensraum der Zukunft. Wir helfen dabei."

In unserem Gespräch mit der Gründerin Silvia Hennig und Josefine Theden–Schow, der Programmbereichsleiterin für Digitale Bildung, sprachen wir über ihre Projekte, die Herausforderungen und Ideen im ländlichen Raum. Hat Spaß gemacht!

LERN-TIPP
Blockchain: Hype oder Innovation?

Das Thema Blockchain polarisiert und hat sich in letzter Zeit zu einem Medienhype entwickelt. So sehen viele die Blockchain-Technologie entweder als eine Allzweckwaffe, zu der aber nur wenige einen Zugang haben, oder als eine Hacker-Technologie für geheime Geschäfte im Darknet. Dadurch sind diejenigen, die sich für das Thema interessieren, gezwungen sich für oder gegen die Blockchain-Technologie zu entscheiden. Dabei liegt die Innovation der Blockchain-Technologie in ihrer erfolgreichen Zusammensetzung bereits vorhandener Ansätze: dezentrale Netzwerke, Kryptographie und Konsensfindungsalgorithmen.

Im Rahmen des Kurses werden wir Ihnen helfen, Ihren eigenen Standpunkt zur Blockchain-Technologie zu finden und aufzeigen welche Eigenschaften wirklich innovativ und welche nichts weiter als ein Hype sind.

BUCH-TIPP
Der Blockchain-Faktor: Wie die Blockchain unsere Gesellschaft verändern wird
Philipp Sandner, Isabell Welpe, Andranik Tumasjan: Der Blockchain-Faktor: Wie die Blockchain unsere Gesellschaft verändern wird
Übrigens: Ich piqe weiterhin - schaut doch mal vorbei.
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