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Liebe Freunde
des Regnum Christi!

Wien, Gedächtnis der Schmerzen Martens, 15. September 2016

Ein Messerstich ins Herz. Und doch. Sie hat überlebt. Will überleben. Masochismus? Ziemlich abgefahren, doch eigentlich hat es niemand so wie sie kapiert, worauf es ankommt. Also, nochmal: "Die Gewalt deines Schmerzes lass mich fühlen." Es ist 7:10 Uhr. Heute Morgen. Ich stehe in meinem Zimmer und versuche irgendwie nachzuempfinden, wie das wohl gewesen ist und was es zu bedeuten habe. Vor mir ein barockes Kruzifix aus Holz. Das Leinentuch Jesu flattert im Wind, das radikale Sich-Entblößen des Gottmenschen, das äußerste Sich-verwundbar-Machen ist dort festgenagelt. Angespannte Venen, aufgeschürfte Haut rund um den gigantischen Fußnagel, die linke Hüfte schwingt über die Kanten des Kreuzes hinweg, als ob die Flucht des noch lebendigen Jesus über die festgesetzten Grenzen der Nägel nicht hinausreichte. "Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab" (Mt 27,40, vgl. auch Lk 4,9). Zu seinen Füßen steht aber auch sie. Oder wie es Johannes sagt (wenn man den ursprünglichen griechischen Text betrachtet): Sie hält die Stellung.
 
Ich erinnere mich an meine Gespräche von gestern. Christoph Kardinal Schönborn wird wegen seiner Kommentare während der Mariä-Namensfeier am Sonntag ziemlich angegangen, und das auf internationaler Ebene. Aber da hat irgendjemand etwas nicht verstanden. Europa ist in Gefahr, sagte der Kardinal. Es sollte uns nicht wundern, dass es uns "hinten und vorne fehlt. Dass wir in Not geraten", da wir unser Erbe und somit unsere Identität verschleudert haben. Aber die Ursache dieses Problems seien wir selbst, betonte er danach in einer Erklärung dem "Sonntag" gegenüber, nicht der Islam, nicht einmal die Islamisten und schon gar nicht der Flüchtlinge. Und die Lösung? "Die Rückbesinnung auf Christus", sagte Kardinal Schönborn. Aber was heißt das?
 
Ich denke, dass es zuallerst doch heißen muss - das scheint im ersten Moment belanglos zu sein, ist aber genau das Gegenteil: Lernen, mit Maria am Fuß des Kreuzes auf Christus zu schauen. "Me sentire vim doloris" heißt es in der 9. Strophe des von mir zu Beginn dieses Newsletters zitierten Gedichtes "Stabat Mater": "Die Gewalt deines Schmerzes lass mich fühlen." Aber "vim" kann man auch mit Macht, Kraft oder Wirkung übersetzen. Aber welche "Wirkung" soll bitte der Schmerz haben? Welche Macht? Und warum halten wir Legionäre Christi und das Regnum Christi gerade diesen Tag des
15. Septembers so hoch und heilig? Warum soll unsere Kongregation gerade der "Schmerzhaften Muttergottes" gewidmet sein? Warum begehen wir diesen Tag als Hochfest?
 
Irgendwie verrückt, dachte ich. Aber langsam dämmerte es mir. Wenn ich mich selbst finden will, wenn ich mich begreifen möchte, wenn Europa sich begreifen will, dann muss ich, dann müssen wir uns mit Maria Christus nähern. Um es mit dem hl. Papst Johannes Paul II. zu sagen,  "Der Mensch, der sich selbst bis in die Tiefe verstehen will - nicht nur nach unmittelbar zugänglichen, partiellen, oft oberflächlichen und sogar nur scheinbaren Kriterien und Maßstäben des eigenen Seins -, muss sich mit seiner Unruhe, Unsicherheit und auch mit seiner Schwäche und Sündigkeit, mit seinem Leben und Tode Christus nähern. Er muss sozusagen mit seinem ganzen Selbst in ihn eintreten, muss sich die ganze Wirklichkeit der Menschwerdung und Erlösung aneignen und assimilieren, um sich selbst zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozess vollzieht, wird er nicht nur zur Anbetung Gottes veranlasst, sondern gerät in auch in tiefes Staunen über sich selbst. Welchen Wert muss der Mensch in den Augen des Schöpfers haben, wenn er verdient hat, einen solchen und so großen Erlöser zu haben ... dieses tiefe Staunen über den Wert und die Würde des Menschen nennt sich Evangelium."
 
Das beeindruckende dieses Zitates des Papstes ist es, dass es nicht nur um ein äußeres Hinschauen auf Christus geht, sondern um ein Ergriffensein von dem, was man da sieht, ein An-sich-selbst-ergehen-Lassen, ein Einswerden mit diesem Geheimnis, eine Umgestaltung in Christus, die dazu führt, dass die Macht seines Leidens auch in uns wirksam wird für unsere Mitmenschen, dass das Ergriffensein und die Erschütterung zu einer Verwandlung führen, sodass "nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir"
(Gal 2,20), und dass ich gerade so meine tiefste Identität nicht nur intellektuell begreife, sondern zutiefst erfahren darf, was es heißt, Sohn im Sohn (Vgl. Gal 3,26) zu sein und die Macht, die mir sogar in meinem Leiden zuteil wird, in dem ich an meinem Leib ergänze, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol. 1, 24). Die Anbetung führt zum Apostolat, drängt zur Hingabe an den Mitmenschen.
 
Heute morgen las ich eine Predigt von Bernhard vom Clairvaux im Brevier (das offizielle tägliche Gebet der Kirche, das hauptsächlich aus den Psalmen besteht). Er erinnerte an einen sehr beachtenswerten Gedanken des hl. Paulus, der die Gefühlslosigkeit zu den größten Sünden der Heiden rechnete (vgl. Röm 1, 31 ). Dieser Satz hat mich beeindruckt. Denn natürlich kenne auch ich Heiden, also Nichtgläubige, die sehr wohl zu Mitleid fähig sind und Christgläubige, die den Leiden und Bedürfnissen anderer gleichgültig gegenüberstehen können. Aber der Punkt von Paulus ist halt der: Wenn der Heide nicht mehr seinem Nächsten gegenüber gleichgültig ist, kann man beginnen, an seinem Atheismus zu zweifeln, und wenn der Christ gefühlslos seinem Nächsten gegenüber steht, kann man die Echtheit seiner Erschütterung vor dem Kreuz hinterfragen, denn er bewegt sich Richtung Atheismus.

Gottes Segen!
Pater George Elsbett LC

Kleiner Zwischenbericht zum Umbau des Zentrums Johannes Paul II.:
Viele freiwillige Helfer legen immer wieder Hand an, es geschieht Großes und Großartiges. Bis Mitte Oktober sollten die Arbeiten weitgehend abgeschlossen sein. Deshalb werden in den nächsten Wochen Gottesdienste nur unregelmäßig und in kleinerem Kreis gefeiert. Ab Mitte Oktober wird es wieder regelmäßig Veranstaltungen geben. Danke für das begleitende Gebet und die vielen hilfreichen Hände!

Erste Ordensgelübde abgelegt

Ordensprofess von Br. Jonathan Fuhr LC und Br. Pedro Caden Díaz LC, Gelübdeerneuerung von Br. Michael Hemm LC
Am 10. September legten die zwei Novizen in einem feierlichen Gottesdienst in der Basilika St. Anna in Altötting ihre ersten Ordensgelübde ab. Mit der Profess beendeten sie ihre zweijährige Vorbereitungszeit auf das Ordensleben. Br. Michael Hemm LC erneuerte seine zeitlichen Gelübde für weitere drei Jahre.
Die jungen Männer gelobten vor etwa 300 Gläubigen, in Armut, Keuschheit und Gehorsam zu leben. Der Gottesdienst fand auch in diesem Jahr, dank der Gastfreundschaft der Kapuziner, in der Basilika St. Anna statt. Zur Feier angereist waren neben den Eltern und Verwandten der Professen auch zahlreiche Priester und Ordensleute der Legionäre Christi aus Österreich, Deutschland und Mexiko. Aus der Heimatpfarrei von Br. Jonathan in Rodgau (Hessen) war außerdem eine Gruppe von Gläubigen zu Besuch. Zu den Gästen zählte ebenfalls Landrat Erwin Schneider (Altötting). Viele der Gottesdienstbesucher folgten anschließend der Einladung zum Empfang mit Programm ins Noviziat nach Neuötting-Alzgern.

Bei Gott und den Menschen bleiben. Woher kommen diese Novizen? Mit dieser Frage leitete P. Andreas Schöggl LC (Ordensprovinzial) seine Predigt ein. Vier Eckpunkte seien maßgeblich für ihr Woher: die Heimat und Familie der Novizen, das Gebet vieler für ihre Berufung, das Vorbild anderer in der Christusnachfolge und die Zeit des Reifens auf diesem Weg im Noviziat. Mit dem Ende der zwei Jahre im Noviziat und dem Beginn des Ordenslebens ginge es nun vor allem darum, in der Liebe Christi zu bleiben. Wie könne dies gelingen? Indem der Ordensmann bei dem bleibt, der ihn liebt. Jesus. An dieser Stelle erinnerte der Ordensprovinzial an Worte von Benedikt XVI. Bei dessen Besuch vor zehn Jahren, am 11. September in Altötting, hatte er die Gläubigen daran erinnert, was einen Apostel ausmacht: „Mit Gott sein und gesandt sein zu den Menschen. […] Bitten wir den heiligen Bruder Konrad, dass er uns hilft, den Blick auf den Herrn gerichtet zu halten und dass er uns so hilft, Gottes Liebe zu den Menschen zu bringen.“ P. Andreas ermutigte die Professen: „Bleiben Sie bei Gott und bleiben sie bei den Menschen! Sie sind nicht ins Kloster gegangen, um sie loszuwerden.“

Keuschheit & Co. - ein Zeugnis von P. George Elsbett



Auszug aus einem neuen Blogbeitrag über seine Ewige Profess vor 15 Jahren

8.9.2001, 14.30 Uhr. Also an diesem Tag und zu dieser Stunde vor genau 15 Jahren durfte ich meine ewige Profess ablegen. Die zeitliche Profess ist vergleichbar mit der Verlobung, die ewige mit der Hochzeit. In unserem Fall, als Legionäre Christi, kommt zu den drei traditionellen Gelübden -Keuschheit, Armut und Gehorsam - noch ein viertes Gelübde „Demut“ dazu, und zwar, dass wir geloben, keine Leitungsposition innerhalb der Gemeinschaft anzustreben. Für mich ist der heutige Tag mit vielen Emotionen verbunden und vor allem mit einer tiefen Dankbarkeit dem Herrn gegenüber. Wer bin ich denn, dass er mich gerufen hat, ihm ganz zu gehören, ihm mich selbst auf diese radikale Art und Weise schenken zu dürfen?! Ich kann mir keinen größeren Akt der Freiheit vorstellen als alles, was mir lieb und teuer war für ihn aufzugeben: Absolute Keuschheit, Enteignung von jeglichem Besitz, uneingeschränkte Verfügbarkeit dem Herrn und seinem Willen gegenüber, und eben nicht dem eigenem. Man legt diese Gelübde nicht ab, weil sie so einfach zu leben sind, sondern weil sie so schwer sind. Das ist ja die Idee.
Herr, ich liebe dich so, dass ich auch noch das geben will. Nicht Oberflächliches und Nebensächliches sollst du von mir bekommen, sondern gerade das, was mir zutiefst zu eigen ist. Ich selbst will mich dir geben. Unverständlich für viele, gerade wenn man nicht selbst den Ruf in sich verspürt hat. Ja, und absolut unverantwortlich, so sich selbst einem anderen in die Arme zu werfen, es sei denn, es handelt sich dabei um Gott. Und doch, hier das Paradoxon, unfassbare Freiheit und Freude liegen gerade in diesem Schritt. Wenigstens habe ich es so erfahren dürfen.
Doch für nicht wenige bleibt die größte Provokation das Gelübde der Keuschheit. Denn entweder ist er oder sie nicht ganz normal oder er lebt es eigentlich gar nicht – es weiß ja jeder, dass die meisten Pfarrer noch irgendwo eine Freundin haben - oder ... oder was? Was gibt`s da noch für andere Optionen? Oder vielleicht gibt es diesen Gott wirklich, der ein ganzes Leben ausfüllen kann, der fähig ist, Leben in Fülle zu schenken … und wenn das wirklich so ist, ja dann vielleicht ist da wirklich was dran am Himmel, vielleicht stimmt es ja doch, vielleicht ist Glaube an einen Erlöser-Gott, der Jesus Christus heißt und uns in die Arme des Vaters hineinführen will, der die tiefsten Sehnsüchte zu erfüllen vermag, doch keine Illusion … Deswegen hat für mich das Ordensleben in dieser Welt eine ungemein wichtige, ja prophetische Rolle.

3. Ausstellung von "KunstGlaube"


Die finalen Vorbereitungen für die dritte Ausstellung „Madness & Mysticism“ von "KunstGlaube" in der Otto-Wagner-Kirche am Steinhof in Wien laufen auf Hochtouren. „Wir wollen Menschen die Gelegenheit bieten, die verwandelnde Kraft der Kunst zu erleben. Es gibt natürlich viele Kunstprojekte, die in irgendeiner Weise den Dialog zwischen Glauben und Kunst fördern. Unser Ansatz ist sehr spezifisch: Wir fokussieren uns auf nicht-religiöse zeitgenössische Kunst, die nach 1990 entstand“, beschreibt P. George Elsbett LC, theologischer Berater von KunstGlaube. „Diese Kunst in Kirchen in einer Art und Weise zu installieren, die sowohl den Raum als auch die Liturgie im Auge hat, ermöglicht den Zuschauern, Erfahrungen über sich selbst und über Gott zu machen, die in einem anderen Kontext unmöglich wären. Diese Erfahrungen können sehr bewegend sein und eine verwandelnde Wirkung haben, weil sie eben keine von außen aufgedrückte Lehren sind, sondern sehr persönliche Erfahrungen der Besucher", weiß P. George von früheren Ausstellungen.
  • Die Vernissage von „Madness & Mysticism“ findet am Freitag, 30. September,
    um 18 Uhr in der Otto-Wagner-Kirche am Steinhof, Baumgartner Höhe 1,
    1140 Wien, statt - erreichbar mit den Buslinien 47A und 48A.
  • Geöffnet ist die Ausstellung bis 27. November an Samstagen von 15 bis 18 Uhr und an Sonntagen von 12 bis 16 Uhr.  
  • Mehr Information auf Facebook oder auf der Webseite von KunstGlaube

Bischof bei "Theologie vom Fass"

Der Linzer Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer. Foto: Diözese Innsbruck/Aichner

Niemand Geringerer als der neue Linzer Diözesanbsichof eröffnet das "Theologie vom Fass"-Semester in Linz. Eine ideale Gelegenheit, Dr. Manfred Scheuer (besser) kennenzulernen. Er spricht über das spannende Thema "Ein Gott, der Angst und Schrecken verbreitet? Was es mit der Gottesfurcht auf sich hat."
  • Mittwoch, 5. Oktober, 19 Uhr
    "Josef - das Stadtbräu", Landstraße 49, 4020 Linz
    Information über Bischof Manfred auf der Webseite der Diözese Linz 
Hier ein Überblick über die weiteren Termine und Themen des Herbstsemesters in Linz:
  • Mittwoch, 2. November, 19 Uhr: Christian Schallauer
    "Coole Sache für heiße Nächte – Hormonbombe oder Biosex?"
    Gibt es Alternativen zu Pillen & Co.? Christian Schallauer antwortet.
  • Mittwoch, 23. November, 19 Uhr: Günter Veit
    "Ein heißes Eisen – Ich bin Christ und Weltmarktführer"
    Christ sein und als Unternehmer im harten Business-Alltag seinen
    Mann stehen – wie das geht und welche Schwierigkeiten damit verbunden sind, darüber berichtet Günter Veit.
  • Mittwoch, 18. Jänner 2017, 19 Uhr: Raphael M. Bonelli
    "I bin so schön, i bin so toll – Männlichkeit und Narzissmus"
    Übertriebenes Selbstwertgefühl, missglückte Beziehungen und mangelnde
    Selbsttranszendenz – wohl jeder von uns kennt Narzissten. Ganz in sich
    selbst verliebt, werden sie anderen Menschen schnell zur Qual. Der bekannte
    Neurowissenschaftler und Psychotherapeut Raphael Bonelli geht darauf wissenschaftlich und unterhaltsam ein.

Auch Legionäre machen mal Urlaub 


Entspannung in der Natur und Freude am Gemeinschaftsleben, das ist für die Legionäre Christi in ihrem Urlaub wichtig. Zur Stärkung des Gemeinschaftsgeistes kommen die Patres aus Krakau, Budapest und Wien beim Urlaub zusammen. 
heuer hatte P. Thiemo Klein LC die Idee, eine Fahrradtour entlang des berühmten Donauradweges zu unternehmen. Unsere Route führte uns von Györ über Komárom und Tata in eine der ältesten Städte Ungarns, nach Esztergom: Die dortige monumentale Basilika beeindruckte uns mit ihrem Zeugnis der von Verfolgung und Unterdrückung geprägten Vergangenheit der Christen in Ungarn. Entlang des Donauknies gelangten wir über Leanyfalu und das historische Szentendre nach Budapest. 
Der zweite Teil des Urlaubs war eher gemütlich in einem abgelegenen Dorf im oberösterreichischen Mühlviertel: Bei stundenlangen Dominospielen, Frisbeegolf, ausgedehnten Frühstücken (P. Michael Duffy LC erfreute uns mit einem starken irischen Breakfeast! - Foto unten), Abenden am Lagerfeuer, Wanderungen (unter anderem am Dreiländereck) und Baden im Teich konnten wir gut abschalten und Seele und Leib die nötige Erholung gönnen.      
P. Joachim Richter LC


P. Michael Duffy LC bereitete ein stärkendes irisches Breakfeast zu.

 

Unsere Priester im Einsatz für die Menschen

Neues Info-Faltblatt zur Arbeit der Legionäre Christi in Deutschland und Österreich
"Jesus berührt unser Herz, stillt unsere Sehnsucht und verändert unser Leben. Wer Christus real und lebendig erfahren hat, kann das nicht für sich behalten. So wächst das Reich Christi auf dieser Welt. Diese Dynamik prägt die Kongregation der Legionäre Christi und die Mitglieder der Apostolatsbewegung Regnum Christi." Mit diesen Worten stellt Territorialdirektor Pater Andreas Schöggl LC den druckfrischen Info-Flyer vor, in dem Sie kurz und kompakt viel Wissenswertes zu den Legionären Christi und ihrer Arbeit in Deutschland und Österreich erfahren. So werden die Apostolate „Liebe Leben“ und „Theologie vom Fass“ als Beispiele für innovative Pastoralprojekte vorgestellt, in denen Laien der Gemeinschaft Regnum Christi Hand in Hand mit Priestern der Legionäre Christi zusammenarbeiten. 
Wenn Sie also nach dem richtigen Medium suchen, mit dem Sie Familie oder Freunden von unserer Arbeit erzählen können, dann ist der druckfrische Info-Flyer über „Unsere Mission“ genau das Richtige für Sie!

Hörenswert & lesenswert

  • "Vom Jünger zum Apostel", erster Teil einer Predigtserie von P. George Elsbett LC auf der Webseite des Zentrums Johannes Paul II. zum Nachhören und einem Fragebogen zum Thema
  • "Keuschheit & Co. - ein Zeugnis", Blogbeitrag "Berufung" von P. George Elsbett LC  auf der Webseite des Zentrums Johannes Paul II. 

Unser Angebot. Wir laden Sie ein!

Die Einladungs- und Info-Karte zur MOVE2017 in Regensburg kann unter folgendem Link als PDF heruntergeladen, ausgedruckt und gern weitergegeben werden: www.regnumchristi.eu/images/pdf/2016/MOVE_FINAL.pdf. Alle Informationen zur MOVE finden Sie auf der Webseite www.move-familientreffen.org. Dort können Sie sich ab dem 20. November auch Online anmelden. Wir freuen uns auf Sie und euch!
Let’s move!
 

Oberösterreich

  • Filmabend für Jugendliche und Kinder (ab 12 J.)
    Freitag, 16. September, 19.30 bis 22 Uhr 
    Chillige Atmosphäre, Film, ein anschließendes "What´s the message?" mit Christian Schallauer, offenes Ende mit Tischfußball, Musik und Spaß - einmal im Monat (weitere Termine: 14. Oktober, 26. November, 23. Dezember, 13. Jänner)  
    Jugend- und Familienzentrum, Rainerstraße 15, 4600 Wels
  • Alphakurse mit P. Thomas Gögele LC
    wöchentlich an Dienstagen von 19 bis 21.30 Uhr, Einstieg jederzeit möglich,
    Josef das Stadtbräu, Landstraße 49, 4010 Linz
    wöchentlich an Donnerstagen von 19 bis 21.30 Uhr, Einstieg jederzeit möglich, 
    Pfarre Asten, Marktplatz 1, 4481 Asten
  • ECyD-Treffen für Burschen (11-16 Jahre) mit P. Joachim Richter LC
    Samstag, 24. September, von 15.30 bis 18.30 Uhr
    Jugend- und Familienzentrum, Rainerstraße 15, 4600 Wels
  • Wanderung auf die Grünburger Hütte mit Bergmesse
    Sonntag, 25. September, um 10.30 Uhr Abmarsch vom Dorngraben, ca. 1,5 Std. Gehzeit (es gibt mehrere Wege zur Hütte, kann natürlich jeder frei wählen), um 13 Uhr Rosenkranzgebet nahe der Hütte, anschließend hl. Messe mit P. Joachim Richter LC.
  • "Theologie vom Fass" mit Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer
    Thema: "Ein Gott, der Angst und Schrecken verbreitet? Was es mit der ´Gottesfurcht´ auf sich hat..."
    Mittwoch, 5. Oktober, 19 Uhr 
    Josef das Stadtbräu, Landstraße 49, 4010 Linz
  • Einkehrabend mit P. Joachim Richter LC
    Jeden ersten Mittwoch im Monat - Mittwoch, 5. Oktober, Beginn um 19 Uhr mit hl. Messe, dann Lobpreis und geistlicher Impuls, Ende um 21 Uhr, danach gemütliches Beisammensein 
    Jugend- und Familienzentrum, Rainerstraße 15, 4600 Wels

KISI-Musical "Der barmherzige Vater" am 30. September in Wels

Das Thema des „abwesenden Vaters“ kennen viele besser, als ihnen lieb ist. Das Musical greift diese Problematik auf und bietet eine Perspektive aus einem außergewöhnlichen Blickwinkel. Die Geschichte vom „verlorenen Sohn“ ist eine der bekanntesten biblischen Erzählungen. Doch wie revolutionär eigentlich diese grenzenlose Liebe und Barmherzigkeit ist, ist schwer zu begreifen. Das Musical will helfen, dass Gottes Vaterliebe vom Kopf ins Herz rutscht.
  • Freitag, 30. September, 17 bis 18.30 Uhr; hl. Messe um 19 Uhr
    Pfarrsaal Pfarre Herz Jesu, Flotzingerplatz 20, 4600 Wels
    Veranstalter ist das Jugend- und Familienzentrum Wels, 
    Kontakt: Manuel Hattenberger, Tel. 0660 4610842, hattenberger@aon.at
    Vorverkauf bei allen Sparkassen in OÖ (Kinder 5 €, Erwachsene 7 €), Tageskasse (Kinder 7 €, Erwachsene 10 €)
  • Mehr Information über KISI – God's singing kids
Newsletter-Redaktion: Franz Schöffmann
Tel.: +43 (0) 680 1422059, fschoeffmann@arcol.org
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