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Liebe Freunde
des Regnum Christi!

Wien, 1. Februar 2017

„Eine der größten Freiheiten ist die Freiheit von Angst“ – Franklin D. Roosevelt. Wenigstens meinte sich Mikhail Gorbachev letzte Woche in seinem Appell an die Welt an dieses Zitat des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt zu erinnern. Vor allem blickte er auf Donald Trump und Wladimir Putin, ihnen obliege eine gigantische Verantwortung. Es sei Zeit zu handeln, denn „es sieht ganz so aus, als bereite sich die Welt für den Krieg vor“. - „Politiker und militärische Leiter hören sich zunehmend kriegslustiger und Verteidigungsdoktrinen gefährlicher an.“
Und ja, Angst vor dem und Sorge um das Weltgeschehen werden wahrscheinlich zurzeit einige spüren, die viel mit Menschen zu tun haben. Gorbachev sieht natürlich zuallererst eine politische Lösung. Deswegen lautet ja sein Appell: Nehmt die Sorgen um den Weltfrieden - und die Menschen würden weniger Angst haben, und das, um mit Roosevelt zu denken, mache Menschen freier. Und darum geht es ja. Oder?

Ich würde einen Schritt weitergehen. Am 12. Jänner schrieb Adam Tooze in Die Zeit, „… damit muss sich die Welt nun auseinandersetzen: mit einer dominanten Supermacht – weiterhin die mit Abstand dominanteste in der Geschichte der Menschheit –, die den Anschein erweckt, die Last der moralischen Führung abwerfen zu wollen.“ Gut. Einige Elemente der von Tooze erwähnten „moralischen Führung“ würde ich alles andere als „moralisch“ beschreiben - und er eigentlich auch. Was ich aber sehr wohl als bedenklich einstufe, ist, dass Argumentation und Rhetorik zunehmend – egal, auf welcher Seite des politischen Spektrums einer steht – nicht einmal versuchen, sich auf moralische Werte zu stützen, egal, ob richtig oder falsch.  

Freiheit hat mit Wahrheit zu tun. Denn die Freiheit setzt voraus, dass es einen objektiven Wert gibt, der außerhalb des Umkreises der eigenen Juckreize steht, der mich zur Entscheidung herausfordert und an dem ich mich zu messen habe – und nicht, dass sich der Wert an meinem Gutdünken oder Egoismus oder Gefühlen oder was auch immer zu messen hat. Wenn dem nicht so wäre, dann würde jede Entscheidung überhaupt keine sein, sondern nur die Folge von Instinkt und Trieben. Im Namen der Freiheit stecken viele Menschen in Süchten, egal ob Alkohol oder Lügen oder üble Nachrede oder Pornografie. Willkür befreit nicht, sondern versklavt. Natürlich ist ein Mensch freier, wenn er nicht von Angst getrieben ist. Und natürlich hat die Politik da eine Rolle zu spielen. Aber wenn der Bürger und der Politiker nicht mehr die Frage nach der Wahrheit stellen, dann gibt es bald nicht nur keine Freiheit von Angst mehr, sondern dann ist eine ganze Serie an Freiheiten in Gefahr, ja die Freiheit selbst. Aber es gibt mehr.

Angst kann Freiheit bedingen, aber Freiheit bedingt auch Angst. Ich muss da an eine Szene in der Apostelgeschichte denken. Paulus und Silas sitzen in Philippi, dem damaligen Mazedonien, im "inneren Gefängnis“ fest. Ihre Füße sind in einem Block gesichert, davor hat man ihnen die Kleider vom Leib gerissen und sie ausgepeitscht. Es ist stockfinster. Sie wissen nicht, ob sie am nächsten Tag noch leben werden. Und was tun sie? „Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und sangen Loblieder; und die Gefangenen hörten ihnen zu.“ (Apg 16,25) Lobpreis? Wie bitte? Ja, sie singen… Innere Freiheit hoch 20. Vielleicht steckt gerade hier eine Lektion über die Rolle von Christen in der Welt von heute. Vielleicht ist es auch nicht ohne Grund, dass Papst Franziskus bei der jüngsten Mittwochsaudienz die Hoffnung so betonte. Das Vertrauen auf Gott lässt uns daran erinnern, dass wir in den Händen eines allmächtigen Gottes sind, dessen Name Barmherzigkeit und Liebe ist. Die christliche Hoffnung befreit ungemein. Weil sie weiß, „mein Erlöser lebt“ (Ijob 19,25). Bei der christlichen Hoffnung geht es nicht um ein Zugehen auf etwas, das vielleicht geschehen wird, oder eben vielleicht auch nicht. Die christliche Hoffnung ist in der Auferstehung des Herrn gegründet, in ihm selbst, der lebt und mein Leben ist, in einer Wirklichkeit, der tiefsten Wirklichkeit überhaupt: „Die Hoffnung besteht in der Sicherheit, dass ich auf einen Weg bin zu etwas, das ist, nicht auf etwas hin, das ich will, dass es sei“, so der Papst am Mittwoch. Es ist diese innere Freiheit, die vom Herrn kommt, die uns von der Angst befreit und uns auch in schwierigen und herausfordernden Zeiten klar denken, leben und uns für das Wohl unserer Mitmenschen einbringen lässt. Aber diese Freiheit ist nur gewährleistet durch den Blick auf die Wahrheit, für die Wirklichkeit und das moralisch Gute – letztlich auf denjenigen, der von sich selbst behauptete, die Wahrheit und der Weg und das Leben zu sein. 

Diesen Blick wach zu halten, sodass die Welt frei werde und von den tiefsten Ängsten befreit werden kann, darin besteht der dringliche Auftrag des Christen heute.

Gottes Segen!
Pater George Elsbett LC

Sich Zeit fürs Wesentliche gönnen

Fotos: pixabay.com, C. Schallauer 

Endlich ein paar Tage Stille. Gott auf der Spur sein. Weg von Druck und Stress, von Prüfungen, vom Alltag. Einfach da sein, die Wahrheit finden und sich von Gott führen lassen. Ein ganz besonderes Geschenk Gottes! Exerzitien verbinden geleitete Impulse mit stillen Zeiten, Gebet und freier Zeit.

NET-Väter-Exerzitien 
"Starke Väter = starke Söhne und Töchter" - Seinen Mann stehen
mit Gott Vater als Vorbild und Begleiter, Exerzitien im Schweigen & einer Männerrunde am Samstagabend, mit P. Joachim Richter LC
Donnerstag, 23. März, 17 Uhr, bis Sonntag, 26. März, 14 Uhr
Haus Bergblick, Buchberg 20, 5622 Goldegg, Salzburger Schieferalpen
Kosten: 120 € VP, Information und Anmeldung bei NET-Österreich-Leiter
Norbert Kruijen, Tel. 0699 1723 2874.

Geistliche Exerzitien für Frauen 
"Vom Geheimnis des Hl. Geistes", mit P. George Elsbett LC
Donnerstag, 30. März, 17 Uhr, bis Sonntag, 2. April, 14 Uhr
Kosten: 100 € VP (Studentinnen 60 €)
Haus der Familie Frankenstein, Berzsenyi D.U. 170, 9622 Szeleste, Ungarn
Anmeldung bei Johanna Franckenstein, Tel.: 0036 20 9264338
Information auf Facebook

Wochenende für Ehemänner
"Christus beruft sich auf das Herz" - Ehemänner-Gemeinschaft, auftanken, Ermutigung, Zeit am Berg (sechsstündige Tour), Gespräche, hl. Messe, Impulse, Filmabend
Geistliche Begleitung: P. Joachim Richter LC, Impulse und Vorträge von von Jörg Matthaei ("Liebe leben") und Christian Schallauer ("Theologie des Leibes" nach Johannes Paul II.)
Freitag, 5. Mai, 17 Uhr, bis Sonntag, 7. Mai, 15 Uhr
Subiaco, 4550 Kremsmünster/OÖ
Information und Anmeldung bei Christian Schallauer

Geistliche Exerzitien für Männer
mit P. George Elsbett LC
Donnerstag, 30. November, abends, bis Sonntag, 3. Dezember; Details folgen
Haus der Familie Frankenstein, Berzsenyi D.U. 170, 9622 Szeleste, Ungarn

Gott finden im Ruhegebet
Aus der Ruhe kommt die Kraft. Das Ruhegebet ist die Urform des Herzensgebets. Schon im fünften Jahrhundert gab der Wüstenvater Johannes Cassian diese tiefe Gebetsform an die Mönche der westlichen Welt weiter. Dieser urchristliche spirituelle Weg kann das Gebetsleben nachhaltig vertiefen.P. Thiemo Klein LC hat sich auf dieses Thema spezialisiert und ist seit Mai 2015 zertifizierter Lehrerender zum „Ruhegebet“. Buchtipp Patricia Klein und Pater Thiemo Klein LC:
"Seelenwege - Orientierungshilfen zum Gebet"
ISBN 978-3-939977-22-3, 144 Seiten
Dieses Buch richtet sich an Betende, die solide Grundlagen und Orientierung für geistlichen Fortschritt suchen. Mit einfacher Sprache werden dem Leser klassische Einsichten der spirituellen Theologie über den Menschen und das Gebet nahegebracht. Der ignatianischen Meditation wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Spannbreite der Quellen reicht von den Wüstenvätern bis zu Benedikt XI: Hinweise auf biblische Grundlagen und auf Unterschiede zwischen christlichem Gebet und Esoterik runden das Bild ab.

Erste Kindertaufe im Zentrum JPII.

Freude über die erste Kindertaufe im Zentrum Johannes Paul II. in Wien: Es war ein besonderes Ereignis, auch deswegen, weil der Vater von Josef Paul Immanuel erst selbst vor beinahe drei Jahren getauft worden war. 

„Es ist so schön und so großartig! Einfach wunderbar, was der Herr in unserem Leben wirkt, wenn man ihm das Herz öffnet", freut sich Vater Arthur Rosar aus Wien. "Ich bin sehr dankbar dafür, was er durch die Patres und das Miteinander im Zentrum Johannes Paul II. wirkt, um meinen Glauben als arbeitender Familienvater auch im Alltag leben zu können, in dieser säkularen Welt, die sich oft gegen das Wichtige und einzig Wahre stellt! Ich wüsste nicht, wo wir als Familie stünden, wenn wir diesen Rückhalt nicht hätten!"
P. Thiemo Klein LC habe ihn bereits am Weg zur Erwachsenen-Taufe  begleitet, ebenso ihn und Elke am Weg zur Eheschließung. "Geistlichen Beistand habe ich auch durch Pater George Elsbett LC erfahren, durch seine Predigten und Impulse, die ich online entdeckt habe." Da sei es naheliegend gewesen, das erste Kind im Zentrum Johannes Paul II. taufen zu lassen, "da wir seit einiger Zeit dort auch in einer Kleingruppe aktiv und  zusammengewachsen sind."

"Es ist so schön, im Zentrum nie ein schlechtes Wort über unsere heilige Kirche oder andere Menschen zu hören, die auf andere Weise gerufen sind oder dem Glauben fernstehen!"



Das Zentrum Johannes Paul II. sei für ihn sehr bedeutend, betont Arthur Rosar. "Es ist ein Ort, wo ich Begleitung zum und im Glauben erfahren habe, ein Ort, wo ich geistliche Nahrung und wirklich fundierte Katechese bekomme, ein Ort der Jüngerschaftsschule, ein Ort, wo ich die Sakramente erfahren darf, ein Ort, wo ich Gemeinschaft mit anderen Gläubigen finde, die in ähnlichen Situationen wie wir sind, wo sich gläubige Familien gemeinsam im Gebet begleiten, ein Ort, wo viele Aktivitäten stattfinden, die sehr wertvoll sind im Dienst untereinander und auch in der Evangelisation!" Der frischgebackene Familienvater zählt das alles ohne Unterbrechung auf und zeigt sich begeistert: "Das Zentrum ist immer mehr zu einer Gemeinde geworden, wo Kirche gelebt wird, wo der heilige Geist wirkt, wo Menschen wunderbare Erfahrungen machen. Die Taufe unseres Sohnes ist ein Zeugnis für den gegangen Weg als Gemeinde."
Es sei so schön, dort "nie ein schlechtes Wort über unsere heilige Kirche oder andere Menschen zu hören, die auf andere Weise gerufen sind oder dem Glauben fernstehen", stellt Arthur Rosar fest. "Dieser Respekt und diese Intention, mit guten Beispiel voranzugehen und Jünger zu sein, ist unglaublich wertvoll!"

Die Burschen im Schnee, juchhe!

ECyD-Wochenende in Oberösterreich. Im weichen Licht der untergehenden Sonne in einem abgelegenen Hochtal der Pyhrn-Priel-Region die ersten Spuren im meterhohen Schnee hinterlassen - und dabei mit Schneeschuhen über dieser zauberhaften, mit handtellergroßen Eiskristallen übersäten Oberfläche beinahe schweben:
Das kann was! 
Die ungewöhnlich romantische Note wurde beim "Get Strong"-Wochenende für 13 Burschen in Oberösterreich natürlich durch sportliche Wettbewerbe ergänzt, etwa durch einen Rodelwettkampf bei Nacht, den Christoph Hattenberger gewann und sich so den Wanderpokal das zweite Jahr in Folge sicherte. Es gab auch lustige Abfahrten anderer Art: drei Schlitten nebeneinander mit zehn Burschen darauf, auf einer Tellerscheibe stehend abrutschen, ... zudem konnten sich die Jungs bei einer Liegestützchallenge, einem Geschicklichkeitsringen und natürlich einer Schneeballschlacht verausgaben.

Das Betreuerteam - mit P. Joachim Richter LC, verantwortlicher für ECyD / "Get strong" in Österreich, Vater Manuel Hattenberger und Johannes Lanzerstorfer, der seit zehn Jahren ECyD-Camps als Teilnehmer und Betreuer kennt und 2016 ein Coworker-Jahr beim Regnum Christi in den USA geleistet hat - hatte auch ein Bildungsprogramm zum Thema „Gute Entscheidungen prägen dein Leben“ ausgearbeitet. P. Joachim erläuterte einige Punkte aus dem Buch „Die sechs wichtigsten Entscheidungen für Jugendliche“ von Sean Covey. Luca Wenzel, seit Jahresbeginn Coworker in Österreich, schilderte in einem berührenden Videozeugnis, das er eigens für dieses Wochenende produziert hatte, schulische und berufliche Entscheidungen in seinem Leben. Johannes gab ein Zeugnis über die Bedeutung solcher Wochenenden im ECyD für ein Hineinwachsen in den Glauben, Manuel eines über die richtungsweisende Bedeutung des Gebetskreises in seinem Leben.
Glaubensstärkend für die Gruppe waren heilige  Messen, Teilnahme am Gebetsabend in Gallspach mit Lobpreis, Impuls, Anbetung und Beichtmöglichkeit. Pater Joachim schilderte bei den Predigten und Gebetszeiten, welch große Folgen Entscheidungen bei Desmond Doss (aktueller Film Hacksaw Ridge), Andreas Schutti (einst Discokönig, am 7. April bei Theologie von Fass in Wien zu hören), beim Apostel Andreas und dem reichen Jüngling gehabt hatten. 




ECyD-Skicamp in den Salzburger Bergen. Zwei Tage Bilderbuchwetter mit traumhafter Fernsicht, weitere zwei Tage flauschiger Neuschnee, eiskalte Temperaturen: Bessere Bedingungen hätten sich die 22 Burschen (15 aus Deutschland, 7 aus Österreich) und acht Begleiter beim ECyD-Skicamp in den Salzburger Bergen nicht wünschen können. Und am Kitzsteinhorn wurde sogar die 3000-er-Marke gekappt! Winterfreuden pur also!
Die Organisation durch Herbert Lorey war top. Spaß und Gemeinschaft erlebte die Gruppe nicht nur beim Skifahren, sondern auch bei Sprüngen in Funparks, beim Skirennen mit Videoaufzeichnung, bei den Brett- und Rollenspielen und bei den Mahlzeiten.
Und man kam auf Gott zu sprechen: Auf der Piste wurde das Evangelium betrachtet. Und die Lift- und Gondelfahrten waren ungewöhnliche Orte für die „Mission Barmherzigkeit“: „Dabei haben wir Kärtchen im Scheckkartenformat von Kirche in Not verteilt. Es haben sich einige interessante Gespräche ergeben“, schildert Julian Gawlik.
Die geistlichen Begleiter P. Joachim Richter LC und Br. Markus Stehmer LC hatten „Geben ist besser als nehmen“ als Schwerpunkt gewählt. Kurzvideos, Talks und die Predigten bei den Messen konkretisierten und veranschaulichten das Thema. Der selige Pier Giorgio Frassati, Patron des Weltjugendtages in Krakau, wurde als Vorbild für authentisches Christsein vorgestellt. „An ihm sieht man, dass Christsein alles andere als langweilig ist, sondern dass Christen sowohl das Leben voller Begeisterung auskosten –etwa bei Partys, Bergsport, Studium, in Freundschaften – als auch ihr Leben sehr konsequent am Beispiel Jesu Christi orientieren können, zum Beispiel durch Besuche bei armen und kranken Menschen“, schildert Julian.


Karwoche und Ostern in Rom erleben



für Burschen (ab 11 J.) und junge Männer, Väter sind herzlich eingeladen
Montag, 10., bis Ostermontag, 17. April
Umfangreiches Besichtigungsprogramm, Kreuzweg mit Papst Franziskus beim Kolosseum, Feier der Osternacht, Fahrt zum Meer, Begegnung mit Jugendlichen aus anderen Ländern, Sport und Fußballturnier
Anreise: Mit dem Zug von von Ö nach Rosenheim/D, von dort Weiterfahrt mit dem Bus nach Rom
Unterkunft: Studienzentrum der Legionäre Christi, Via degli Aldobrandesci 190, Rom
Kosten: 385 €, mit Jugendabo nur 85 €!


Freundschaftstreffen des ECyD in Alzgern



für Burschen ab 15 Jahren und junge Männer 
Freitag, 24., bis Sonntag, 26. Februar
Noviziat der Legionäre Chrsiti, Emmertinger Straße 12, 84524 Neuötting-Alzgern 
Thema: "Was das Herz eines Mannes ausmacht - Umgang mit Sexualität, Pornografie, Beziehung aus der Sicht der "Theologie des Leibes". Referent ist Corbin Gams, Experte in der "Theologie des Leibes" nach Johannes Paul II. im deutschen Sprachraum. Außerdem am Programm: Kartfahren, Kinoforum und Austausch.
Anreise mit Autos. Kosten: 90 €, bei Jugendabo gratis. 

Lesen, sehen, hören, betrachten


"Männlichkeit & Narzissmus", Fotos von Theologie vom Fass in Linz mit DDr. Raphael Bonelli (Foto) auf Facebook,
der Vortrag ist auf der TvF-Webseite oder direkt auf Soundcloud nachzuhören. 

Was wünscht sich eine Frau, wenn sie gern einen echten Mann hätte?
Für DDr. Raphael Bonelli, Dozent und Psychotherapeut, ist klar: Die Frau wünscht sich einen Mann, der kultiviert Stärke zeigt (eine Schulter zum Anlehnen), der Entscheidungen trifft, der Halt gibt und Ordnung schafft. Der Optimalfall: Der Mann setzt seine Kraft dienend ein.
Bonelli referierte bei „Theologie vom Fass“ in Linz unter dem Titel „Ich bin so schön, ich bin so toll“ über Männlichkeit und Narzissmus, erklärte anhand von vielen Beispielen und Studien grundlegende, naturwissenschaftlich belegte Unterschiede zwischen Mann und Frau. Es sei ein Denkfehler, meinte er, die kulturelle Entwicklung bezüglich Geschlechtlichkeit von der Biologie zu trennen.
Frauen sollten ihre empathischen Fähigkeiten nützen, um den Mann emotional zu coachen. Männer sollen ihr strukturelles Denkvermögen nützen, um die Frau zu systematisieren.

"Sie coacht ihn. Er ordnet sie.
So ergänzen sich Mann und Frau wunderbar!"


Und die Frau? „Ihre natürliche Versuchung ist der Perfektionismus.“ Narzissmus und Perfektionismus – in beiden Fällen kreise der Mensch um sein eigenes Ich, erläuterte Raphael Bonelli. „Der Narzisst kreist selbstverliebt um sich (‚Ich bin so gut‘), der Perfektionist kreist ängstlich um sein Ich (‚Bin ich gut genug im Vergleich zu …?‘).“
Narzissmus bedeute eine Selbstüberschätzung und Selbstidealisierung – und sei die natürliche Versuchung des Mannes, so Bonelli. Ein Narzisst schaue auf andere herab, weil er sich überlegen fühle, blende eigene Fehler aus und könne Werte, die über ihm stünden, nicht anerkennen.
 
  • "Freimaurer und Illuminat - Ein Ehemaliger packt aus",
    Fotos von Theologie vom Fass in Wien auf Facebook



    Viel mehr Menschen hätte man wohl nicht ins Wiener Café Caspar hineinquetschen können. So viele Fragen gab es auch noch nie. Und noch nie zuvor war es für einen Redner praktisch unmöglich gewesen, vor Mitternacht das Lokal zu verlassen ... lange nach offiziellem Ende. Keine Tonaufzeichnung, nur zögerlich gestattete der Referent Fotos. Gerade das war es vielleicht, was ihn so sympathisch machte, so menschlich, einer, der mit sich und mit seiner Vergangenheit ringt, der mutig sein und Zeugnis ablegen und dabei die ersten Schritte machen will. Ein ehemaliger Freimaurer und Illuminat zerbrach Mythen und Legenden, klärte gekonnt und detailliert auf. Zugleich gab er Zeugnis von seinem Glauben und machte Mut, sich dem Grundübel der Freimaurerei zu stellen: der Diktatur des Relativismus und dessen immer größeren Verbreitung. Fazit: Ein mutiges Zeugnis eines wieder in die katholische Kirche Eingetretenen.
    Dazu hat P. George auch noch einen Text verfasst, der als Einleitung im Newsletter am 15. Jänner zu lesen war - und jetzt als Blogbeitrag
    "Die Satanshymne, der Relativismus und der Mut zum Geradestehen"
    auf der Seite des Zentrums Johannes Paul II. nachzulesen ist.
     
  • Alpha Abschlussfeier "Russische Winternacht" 
    im Zentrum Johannes Paul II. in Wien, Fotos auf Facebook
     
  • „Viel Hoffnung und viel Freude“
    P. Thiemo Klein LC begleitete 15 Studenten aus Österreich zur „SEEK 17“-Conference in die USA, Bericht auf der Webseite des Regnum Christi 
     
aus Deutschland, Rom und der Welt 
  • Klausurtagung des nationalen Leitungsrates des Regnum Christi“,
    Bericht und Fotos auf Facebook



    Die Tagung befasste sich vor allem mit der konkreten Sendung des Regnum Christi. Die Teilnehmer betrachteten und analysierten zusammen kritisch die Entwicklungen in den letzten fünf Jahren in Deutschland. Was will der Heilige Geist unserer Gemeinschaft heute sagen? Wohin will er uns führen und welche Aufgabe sieht er für uns vor? Wo sollen wir anpacken zum Wohl des Einzelnen, der Kirche und der Welt? Diese Fragen standen dabei im Mittelpunkt.
     
  • „Ich will dem Herrn singen und spielen…“
    Berufungsgeschichte von Magda Sczuka, gottgeweihte Frau im Regnum Christi,
    auf der Webseite des L-Magazins; weitere Berufiungszeugnisse lesen Sie auf der Webseite des Regnum Christi
     
  • "Ein Pater für 44 Kirchen"
    Pater Jiri Brabec LC berichtet von seiner Missionsarbeit in Quintana Roo in Mexiko, auf der Webseite des Regnum Christi 



    Als Papst Franziskus im Februar 2016 Mexiko besuchte, war Pater Jiri Brabec mitten unter den freudigen Menschen, die ihm im Papamobil zuwinkten. Pater Jiri begleitete damals eine Gruppe aus einer mexikanischen Pfarrgemeinde. Aber wie ist es ihm seitdem in Mexiko ergangen? In einem Brief an Freunde und Wohltäter erzählt er davon, was er während dieses Missionsaufenthaltes im Ursprungsland seines Ordens erlebt hat.
     
  • „Hört auf die Stimme Gottes!“
    Vorbereitung der Bischofssynode zum Thema Jugend im Oktober 2018, Brief von Papst Franziskus an die Jugendlichen, auf der Webseite des Regnum Christi
     
"Unser volles Menschsein erreichen wir,
wenn wir mehr als nur menschlich sind,
wenn wir Gott erlauben,
uns über uns selbst hinaus zu führen,
damit wir zu unserem eigentlicheren
Sein gelangen."


Papst Franziskus
 

Unser Angebot. Wir laden Sie ein!

Wien
  • Predigtserie "Significance" von P. George Elsbett LC
    Jede Predigt ist jeweils bei den hl. Messen am Samstag (BeFree) um 18.30 Uhr und am Sonntag um 10.30 Uhr zu hören. 
    1 "Beanspruche deine Identität!" - hier nachhören
    2 "Realitätscheck & der Umgang mit 3 Lebenslügen" 
    3 "Ergreife die Weisheit Gottes, die Demut heißt!" 
    4 "Sei ein Mann, eine Frau des Reiches!" am 4./5. Februar,
    5 "Be strong, be brave!" am 11./12. Februar,
    6 "Strebe nach Vollkommenheit, entfliehe den Perfektionismus!" am 18./19.2.,
    7 "Wirf Furcht, Scham und Anklage aus deinem Herzen!" am 25./26. Februar. 
    Zentrum Johannes Paul II., Marxergasse 10/4, 1030 Wien
  • Regnum-Christi-Abend, einmal monatlich
    Donnerstag, 16. Februar, um 19 Uhr
    Zentrum Johannes Paul II., Marxergasse 10/4, 1030 Wien
  • Ball der Pfarre St. Rochus & St. Sebastian 
    Freitag, 17. Februar, 20 Uhr, Karten auf eventbrite.de
    Sofiensäle, Marxergasse 17, 1030 Wien
  • Gebetsabend wöchentlich an Dienstagen
    um 18 Uhr Anbetung, um 20.15 Uhr hl. Messe
    Zentrum Johannes Paul II., Marxergasse 10/4, 1030 Wien
  • BeFree Messe jeden Samstag um 18.30 Uhr; ab 17.30 Anbetung und Möglichkeit für ein persönliches Gespräch, Fragen, Beichte
    Zentrum Johannes Paul II., Marxergasse 10/4, 1030 Wien
  • Nachtanbetung jeden Samstag nach der BeFreeMesse 
    bis 20 Minuten vor Beginn der Sonntagsmesse, also von ca. 21 bis 10.15 Uhr 
    Zentrum Johannes Paul II., Marxergasse 10/4, 1030 Wien
  • Sonntagsmesse um 10.30 Uhr, von 9.30 bis 10.15 Uhr Anbetung und Möglichkeit für ein persönliches Gespräch, Fragen, Beichte
    Zentrum Johannes Paul II., Marxergasse 10/4, 1030 Wien
     

Oberösterreich

  • Gebetsabend am Herz-Jesu-Freitag, 3. Februar,
    um 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 hl. Messe, 20.10 Lobpreis, Gebet, Beichtgelegenheit, Gebetsanliegen, Einzelsegnung, Ende gegen 21.30 Uhr
    Jugend- und Familienzentrum, Rainerstraße 15, 4600 Wels
  • Filmabend für Jugendliche und Kinder (ab 12 Jahre)
    Freitag, 10. Februar, 19.30 bis 22 Uhr 
    Chillige Atmosphäre, Film, "What´s the message?" mit Christian Schallauer, offenes Ende mit Tischfußball, Musik und Spaß - einmal im Monat 
    Jugend- und Familienzentrum, Rainerstraße 15, 4600 Wels
  • Hl. Messen, gefeiert von P. Thomas Gögele LC in der Pfarre Asten
    Donnerstags um 17.30 Uhr und freitags um 16 Uhr
Newsletter-Redaktion: Franz Schöffmann
Tel.: +43 (0) 680 1422059, fschoeffmann@arcol.org
Legionäre Christi – Regnum Christi Österreich
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Marxergasse 10/4, 1030 Wien 

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